Tagebuch

Ein Tage­buch, eine impres­sio­ni­stisch asso­zia­tive Reihe von Anmer­kun­gen zu fast allem, sollte schon län­ger in Gang gekom­men sein. Daß das bis­her unter­blieb, erin­nert an ein Sprich­wort, das meine pol­ni­schen Freunde mir zitier­ten: Willst Du Gott zum Lachen brin­gen? Nur zu: erzähl ihm von Dei­nen Plä­nen.

Im übri­gen begann der heu­tige Tag mit einer erfreu­li­chen Ent­deckung: end­lich weiß ich, wie ich statt des Umbruchs iS eines neuen Absat­zes einen Zei­len­um­bruch hin­be­komme. Jetzt wüßte ich gern, wie ich die vor­ge­fer­tigte debile Zwangs­über­schrift a la “5 Ant­wor­ten auf (folgt: Arti­kel­über­schrift)” besei­tige.

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