Nekrophilie als nationale Haltung und Parteiprogramm

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Daß einem lüster­nen Pack die Toten von Ber­lin gerade zupass­kom­men, als hätte es sie her­bei­ge­sehnt, war ebenso abzu­se­hen wie die Parade aus Vor­tän­zern und Vor­be­tern, die nun die Beweis­lage fei­ern oder das, was sie dafür aus­ge­ben. Abseh­bar war ebenso, daß ein Kubit­schek, Schloß­herr im Säch­si­schen und Selbst­mel­ker deut­sche­ster Zie­gen, dazu eine Wesen­heit aus Höcke&Gauland sich zur “Mahn­wa­che” vorm Kanz­ler­amt ver­sam­meln wol­len. Viel­leicht gesellt sich den drei Gestal­ten, die ich als Lum­pen bezeichne, deren Anblick nach Bur­ka­pflicht schreit und die sich zum poli­ti­schen Lei­chen­miß­brauch ver­sam­melt haben, noch ein vier­ter (ob Mann oder Frau oder was auch immer) hinzu: dann könnte man in gutem Deutsch und mit Ber­tolt Brecht von einem Strich­quar­tett spre­chen. Und selbst wenn der­zeit noch offen ist, wel­che Gestal­ten den drei o.a. Herr­schaf­ten zulau­fen wer­den wie Köter, die ein­an­der End­darm berie­chen, ist doch schon ein Trio zu erken­nen, das in Voll­zug der Par­tei­li­nie die Toten von Ber­lin besprin­gen möchte.

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